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	<title>Jusos Wuppertal &#187; Hochschulgruppe</title>
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		<title>Pressemitteilung: Bildungsstreik erfolgreich fortsetzen und ausweiten</title>
		<link>http://jusos-wuppertal.de/2009/11/bildungsstreik-erfolgreich-fortsetzen-und-ausweiten/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 12:54:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Kolle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulgruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[SchülerInnengruppe]]></category>

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		<description><![CDATA["Die Politik muss die Forderungen und Kritik der Schüler und Studierenden ernst nehmen. Die Zeit der Lippenbekenntnisse sind vorbei und die Studierenden fordern schlicht ihre Rechte ein", erklärt sich Daniel Kolle, Vorsitzender der Jusos Wuppertal, mit den Schülerinnen und Schülern, Studentinnen und Studenten solidarisch.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die Politik muss die Forderungen und Kritik der Schüler und Studierenden ernst nehmen. Die Zeit der Lippenbekenntnisse sind vorbei und die Studierenden fordern schlicht ihre Rechte ein&#8221;, erklärt sich Daniel Kolle, Vorsitzender der Jusos Wuppertal, mit den Schülerinnen und Schülern, Studentinnen und Studenten solidarisch.</p>
<p>Die Protestierenden machen mit vielfältigen Aktionen auf altbekannte, aber ungelöste Probleme im Bildungsbereich aufmerksam. Sie nehmen ihr ureigenstes Recht auf Demonstration und freie Meinungsäußerung war. Dies als destruktiv zu diskreditieren, wie es Politiker aus CDU/CSU und FDP versuchen, und sich damit der Diskussion um die Missstände zu verweigern, wird nicht funktionieren. Derzeit halten Studierende der Universität Wuppertal einen Hörsaal besetzt, um auch an der Wuppertaler Universität auf Probleme aufmerksam zu machen.</p>
<p>&#8220;Wir Jusos Wuppertal unterstützen die Fortführung des Bildungsstreiks. Ebenso wie viele Engagierte aus anderen Verbänden, beteiligt sich die Juso-Hochschulgruppe an den Protesten und unterstützen den Kampf für ein gerechteres Bildungssystem mit Chancen für alle statt privilegiertem Zugang für wenige. Auf allen Ebenen der SPD haben wir dazu auch klare Beschlüsse gefasst und Forderungen aufgestellt&#8221;, so Daniel Kolle weiter.</p>
<p>Es reicht nicht aus, nur auf die Hochschulen und die Länder zu verweisen. Die Jusos fordern die Bundesbildungsministerin auf, Geld in die Hand zu nehmen und mit den Ländern in konkrete Verhandlungen über einen Studienpakt für gute Lehre und besseres Studium einzutreten.</p>
<p>&#8220;Die öffentliche Finanzierung aller Bildungseinrichtungen von der Kindertagesstätte bis zur Hochschule muss deutlich ausgebaut und die Bildung kostenfrei und mit gleichen Chancen für alle zugänglich gemacht werden. Um dies zu erreichen, fordern wir die Abschaffung sämtlicher Bildungsgebühren und eine Stärkung der demokratischen Mit- und Selbstverwaltungsstrukturen&#8221;, so Daniel Kolle abschließend.</p>
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		<title>Wahl des AStA</title>
		<link>http://jusos-wuppertal.de/2009/08/wahl-des-asta/</link>
		<comments>http://jusos-wuppertal.de/2009/08/wahl-des-asta/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 07:16:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philip Maurice</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschulgruppe]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Laufe der knapp 4-stündigen Sitzung des Studierendenparlaments wurde nun nach langen Koalitionsverhandlungen der neue AStA gewählt. Jonas Herwig, von der Juso-Hochschulgruppe, wurde im ersten Wahlgang mit 11 Ja und 4 Nein Stimmen in den AStA-Vorsitz gewählt. Zusammen mit Bastian Wefes (lira) wird er nun wieder Leben in den AStA-Vorsitz bringen. Svenja Telgheider (listenlos) wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Laufe der knapp 4-stündigen Sitzung des Studierendenparlaments wurde nun nach langen Koalitionsverhandlungen der neue AStA gewählt.</p>
<p>Jonas Herwig, von der Juso-Hochschulgruppe, wurde im ersten Wahlgang mit 11 Ja und 4 Nein Stimmen in den AStA-Vorsitz gewählt. Zusammen mit Bastian Wefes (lira) wird er nun wieder Leben in den AStA-Vorsitz bringen. Svenja Telgheider (listenlos) wurde als AStA-Finanzreferentin gewählt, nachdem sie in den letzten Wochen bereits erfolgreich im Finanzreferat arbeitete.</p>
<p>Auch die Referate des AStA wurden natürlich neu besetzt.</p>
<ul>
<li>Kultur, Sport und Internationales: Selim Akgül, Alexander Schaeling, Roland Baur, Serhat Aydemir, Dan Xia (Juso-HSG), Thomas Volbach, Sarah Kaiser &amp; Bettina Ülpenich (lira)</li>
<li>Hochschulpolitk und politische Bildung: Ines Fels, Sebastian Juchheim (Juso-HSG), Sandra Schulze-Schwanebrügger, Beate Steinbach &amp; Matthias Zöllner (lira).</li>
<li>Ökologie: Christian Klamm (lira) &amp; Verena Thomas (Bündnis für Innovation und Vernunft)</li>
<li>Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Jenny Steuer &amp; Nicole Graff (Juso-HSG)</li>
<li>Soziales und Familie: Nadine Stoffels (Loewen-HSG)</li>
</ul>
<p>Die Juso-Hochschulgruppe freut sich insbesondere, dass <a href="http://www.engelszunge.info" target="_blank">Engelszunge.info</a> bei der Sitzung des Parlaments anwesend war und nach langer Zeit wieder einen Beitrag zur Hochschulpolitik gebracht hat.  Auch wenn die Sitzung durch teils etwas spitze Fragen in die Länge gezogen wurde, war aufjedenfall die Frage nach dem 100-Tage Programm der einzelnen Referenten eine prima Innovation. Das es bei besagter Fragerunde nicht immer sachlich zu geht, ist leider eine Tradition, die sich auch in dieses Jahr gezogen hat.</p>
<p>Wir wünschen allen Referentinnen und Referenten viel Spaß und Erfolg bei diesem wichtigen Ehrenamt!</p>
<p>Natürlich gibt es auch weitere Kommentare zur Wahl des AStA. Unter anderem beim Koalitonspartner <a href="http://www.tob1as.de/lira/">lira</a>, natürlich auf der Seite des (neuen) <a href="http://www.asta.uni-wuppertal.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=356&amp;Itemid=87" target="_blank">AStA</a> und auch das <a href="http://revolucion.blogsport.de/">Revolutionär Sozialistische Forum</a> (welches es ja als einzige Liste nicht schaffte in das Studierendenparlament hineingewählt zu werden) hat einen gewohnt &#8220;neutralen&#8221; Bericht geschrieben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bildungsstreik war ein Erfolg! Aber die Reform muss von unten kommen!</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 16:46:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Helsper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschulgruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsstreik]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Jusos]]></category>
		<category><![CDATA[NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Studienbedingungen]]></category>
		<category><![CDATA[Studiengebühren]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bildungsstreik war ein voller Erfolg. Auch Bundesministerin Schavan sieht jetzt Nachholbedarf bei Bachelor und Master. Das ist ein echter Fortschritt, auch wenn das alleine nichts ändert. In der Woche vom 15. 19 Juni 2009 wurde in ganz Deutschland gestreikt. Nicht in Unternehmen, wie üblich, sondern in Schulen und Universitäten – ein Bildungsstreik also. Forderungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bildungsstreik war ein voller Erfolg. Auch Bundesministerin Schavan sieht jetzt Nachholbedarf bei Bachelor und Master. Das ist ein echter Fortschritt, auch wenn das alleine nichts ändert.</p>
<p>In der Woche vom 15. 19 Juni 2009 wurde in ganz Deutschland gestreikt. Nicht in Unternehmen, wie üblich, sondern in Schulen und Universitäten – ein Bildungsstreik also. Forderungen gab es reichlich, unter anderem gebührenfreie Bildung, mehr soziale Gerechtigkeit, bessere Studienbedingungen und Nachbesserungen bei Bachelor und Master.</p>
<p>Als Reaktion auf den Bildungsstreik hat die für Forschung zuständige Bundesministerin Annette Schavan (CDU) jetzt Rektoren und Studierende zum Gespräch geladen. Das Gespräch war umstritten, wurde sogar Farce genannt. Tatsächlich hat die Ministerin keine wirklichen Befugnisse, zuständig sind die Länder. Wenn überhaupt, schließlich geben diese den Hochschulen viele Freiheiten.</p>
<p>Die grundsätzliche Idee von Bachelor und Master finde ich gut. Studiengänge sollen vergleichbarer und Auslandsaufenthalte erleichtert werden. Ehrlich betrachtet jedoch ergibt sich ein ziemliches Chaos und teilweise erschreckende Zustände an den Universitäten. Alte Diplom-Studiengänge wurden nur unbenannt, die Studiengänge also kaum entladen. Den Studierenden fehlt Zeit, um sich zu bilden und Dinge tatsächlich zu studieren, und sich nicht von einer Klausur zur nächsten zu hangeln. Das Lesen einer Tageszeitung oder von Büchern sollte ebenso wie mehr Engagement (nicht nur in politischen Gruppen) zum Alltag von Studierenden gehören. Realistisch gesehen geht das nicht, erst recht nicht wenn nebenbei gearbeitet werden muss, um Studiengebühren zu finanzieren.</p>
<p>Aber wie soll das geändert werden?</p>
<p>Ich nehme mein Bundesland als Beispiel. NRW hat 64 Hochschulen und allein die Uni Wuppertal hat über 45 Studiengänge in Geistes- und Kulturwissenschaften, Wirtschaftswissenschaft, Naturwissenschaften, Ingenieurwissenschaften, Kunst, Design und Bildungswissenschaften. Das sind auch mehr als 45 Prüfungsordnungen. Gute und schlechte. Ebenso gibt es gute Studienbedingungen und schlechte Studienbedingungen.</p>
<p>Wie also soll da etwas von oben korrigiert werden? Das ist kaum möglich! Zwar könnten die Länder die Hochschulfinanzierung stärker an die Lehre als an die Forschung knüpfen, aber auch das würde das Problem nicht lösen. Universitäten sind unterschiedlich aufgestellt, und an diesen Unterschieden müssen sich Universitäten auch orientieren. Missstände entstehen vor Ort und müssen vor Ort behoben werden. Dazu ist es nötig, dass wir uns engagieren. Und nicht nur demonstrieren, auch wenn auch das notwendig ist.</p>
<p>Die Studierendenvertretungen müssen aufhören, die Weltrevolution auszurufen, sondern an ihren Unis Missstände nennen und zu ändern. Studiengänge müssen viel mehr durch Studierende akkreditiert werden, und nicht durch irgendwelche Akkreditierungsagenturen. Studiengebühren schrecken vom Studium ab, aber sie sind auch bestes Argument für uns Studierende: Wir sind Kunden und bezahlen für das Studium. Nur wenn wir das begreifen und nicht weiter gegen Windmühlen kämpfen haben wir wirklich eine Chance.</p>
<p><em><a href="http://www.andreas-helsper.de/bildungsstreik-war-ein-erfolg/">(Artikel im Original auf andreas-helsper.de erschienen)</a></em></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Erneute Änderung in der Lehrerbildung</title>
		<link>http://jusos-wuppertal.de/2009/07/erneute-anderung-in-der-lehrerbildung/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 17:36:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philip Maurice</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschulgruppe]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei Jahre nachdem die Bergische Universität Wuppertal die gesamte Lehrerbildung auf das Bachelor/Master-System umstellte kommt nun eine erneute Änderung. Durch das kürzlich verabschiedete Lehrerausbildungsgesetz (kurz: LABG) erwartet angehende Lehrerinnen &#38; Lehrer bei ihrer Einschreibung in der Uni Wuppertal wieder neue Prüfungsordnungen. Insbesonders Neu-Studierende, welche später an einer Grundschule unterichten möchten, erwartet eine große Umstrukturierung. Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Jahre nachdem die Bergische Universität Wuppertal die gesamte Lehrerbildung auf das Bachelor/Master-System umstellte kommt nun eine erneute Änderung.</p>
<p>Durch das kürzlich verabschiedete Lehrerausbildungsgesetz (kurz: LABG) erwartet angehende Lehrerinnen &amp; Lehrer bei ihrer Einschreibung in der Uni Wuppertal wieder neue Prüfungsordnungen. Insbesonders Neu-Studierende, welche später an einer Grundschule unterichten möchten, erwartet eine große Umstrukturierung. Sie müssen sich nun im kombinatorischen Bachelor in das Fach &#8220;Grundlagen der Germanistik und der Mathematik&#8221; einschreiben. Bis zum 15. Juli 2009 haben sich die frischen Abiturienten zu bewerben, der große Krititkpunkt: Die Prüfungsordnung ist nirgends einsehbar! Sehr schade, dass man Bewerber zwingt &#8220;die Katze im Sack zu kaufen&#8221;.</p>
<p>Das LABG birgt aber auch weiter Probleme. So wird nun zusätzlich zum 6-semestrigen Bachelor, für alle Schulformen, ein 4-semestriger Master of Education vorausgesetzt, welcher von nun an ein 5 Monate dauerndes Schulpraktikum beinhaltet. Dafür soll nun das Referendariat von 24 Monaten schrittweise erst auf 18 Monate &amp; schließlich auf 12 Monate verkürzt werden. Das hier Studierende in Zukunft einen Teil ihres Referendariats im Studium absolvieren müssen &amp; daher einen nicht unerheblichen Verdienstausfall haben werden freut natürlich das Land, hier kann viel Geld gespart werden &#8211; zum Nachteil der angehenden LehrerInnen.</p>
<p>Das nun Lehrer immer länger studieren müssen, bevor sie endlich ihrem Beruf nachgehen dürfen, ist ein beängstigender Trend. Wer sich zum Wintersemester 2006 in Wuppertal mit dem Ziel GrundschullehrerIn zu werden, einschrieb hatte eine Regelstudienzeit von 7 Semestern und ein Referendariat von 2 Jahren. Studierende die im Wintersemester 2009 mit dem selben Berufsziel ihr Studium beginnen haben eine Regelstudienzeit von 10 Semestern und ein Referendaritat von 1 bis 1 1/2 Jahren (abhängig davon, wie schnell die Umstellung denn nun voranschreitet). Bei jährlichen Studiengebühren von 1.000,- € stellt dies eine große finanzielle Belastung dar!</p>
<p>Laut Dr. Michael Brinkmeier (Hochschulpolitischer Sprecher der CDU Landtagsfraktion NRW) ist eine Anpassung der Gehälter von angehenden Grund-, Haupt-, &amp; RealschullehrerInnen an die Stufe der GymnasiallehrerInnen geplant, was genau mit den Studierenden des Modellversuchs (die Jahrgänge zwischen WS 07/08 und SS 09) passieren wird, wurde aber nicht deutlich. Überhaupt scheint noch sehr vieles in diesem Bereich unklar &amp; nicht durchdacht!</p>
<p>Beim LABG ist zu begrüßen, dass man nun endlich eine Anpassung an internationale Studiengänge vorgenommen hat. Endlich wurden die Prüfungsordnungen der großen Vorbilder zumindest angesehen. Allerdings wird durch das LABG den Studierenden ein Bachelor präsentiert, der nur noch zu einem Master of Education befähigt, da er viel zu stark an den Lehrerberuf angepasst wurde. Somit muss endlich die Zulassungsbeschränkung im Master aufgehoben werden, das schon vorher dürftige Argument ein Bachelor wäre auch ohne einen Master wertig wird nun endgültig entwertet! Auch muss es im Praxissemester eine Entlohnung für die Studierenden geben, angehende LehrerInnen dürfen nicht noch stärker von der Landesregierung ausgenutzt werden!</p>
<p>Allen angehenden LehrerInnen ist stark zu empfehlen einen Blick ins LABG zu werfen.</p>
<p><a href="http://www.verwaltung.uni-wuppertal.de/law/LABG_2009.pdf" target="_blank">Link zum LABG</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jusos gewinnen die StuPa-Wahl 2009 in Wuppertal</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 16:32:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philip Maurice</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschulgruppe]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 26.06.2009 wurde kurz vor Mitternacht das Ergebnis nach 5tägiger Wahl an der Bergischen Universität bekannt gegeben. Klare Gewinner der Wahl: Juso-Hochschulgruppe, die nun mit 6 Delegierten im Studierenden Parlament vertreten sein wird! Wir danken allen Studierenden für ihre Beteiligung an der Wahl und sehen uns durch dieses Ergebnis in unserer Politik der letzten zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 26.06.2009 wurde kurz vor Mitternacht das Ergebnis nach 5tägiger Wahl an der Bergischen Universität bekannt gegeben.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Klare Gewinner der Wahl: Juso-Hochschulgruppe, die nun mit 6 Delegierten im Studierenden Parlament vertreten sein wird!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wir danken allen Studierenden für ihre Beteiligung an der Wahl und sehen uns durch dieses Ergebnis in unserer Politik der letzten zwei Jahre bestätigt.</p>
<p><span id="more-179"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="4" width="100%">
<col width="118"></col>
<col width="29"></col>
<col width="39"></col>
<col width="29"></col>
<col width="40"></col>
<tbody>
<tr valign="top">
<td width="46%"></td>
<td width="12%">
<p align="center">Delegierte 2009</p>
</td>
<td width="15%">
<p align="center">Stimmen 2009</p>
</td>
<td width="12%">
<p align="center">Delegierte 2008</p>
</td>
<td width="15%">
<p align="center">Stimmen 2008</p>
</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td width="46%">Juso-Hochschulgruppe</td>
<td width="12%">
<p align="center">6</p>
</td>
<td width="15%">
<p align="center">514 (27,2%)</p>
</td>
<td width="12%">
<p align="center">4</p>
</td>
<td width="15%">
<p align="center">173 (20,1%)</p>
</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td width="46%">Veritas</td>
<td width="12%">
<p align="center">5</p>
</td>
<td width="15%">
<p align="center">405 (21,2%)</p>
</td>
<td width="12%">
<p align="center">5</p>
</td>
<td width="15%">
<p align="center">219 (25,5%)</p>
</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td width="46%">Bündnis linker und radikaldemokratischer StudentInnen (lira)</td>
<td width="12%">
<p align="center">4</p>
</td>
<td width="15%">
<p align="center">364 (19,2%)</p>
</td>
<td width="12%">
<p align="center">3</p>
</td>
<td width="15%">
<p align="center">131 (15,2%)</p>
</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td width="46%">RCDS &amp; Unabhängige</td>
<td width="12%">
<p align="center">2</p>
</td>
<td width="15%">
<p align="center">171 (9,0%)</p>
</td>
<td width="12%">
<p align="center">3</p>
</td>
<td width="15%">
<p align="center">105 (12,2%)</p>
</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td width="46%">Bund Wuppertaler Studierender (BWS)</td>
<td width="12%">
<p align="center">2</p>
</td>
<td width="15%">
<p align="center">142 (7,5%)</p>
</td>
<td width="12%">
<p align="center">-</p>
</td>
<td width="15%">
<p align="center">-</p>
</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td width="46%">Bündnis für Innovation und Vernunft 2009</td>
<td width="12%">
<p align="center">1</p>
</td>
<td width="15%">
<p align="center">111 (5,9%)</p>
</td>
<td width="12%">
<p align="center">-</p>
</td>
<td width="15%">
<p align="center">-</p>
</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td width="46%">Loewen Hochschulgruppe</td>
<td width="12%">
<p align="center">1</p>
</td>
<td width="15%">
<p align="center">91 (4,8%)</p>
</td>
<td width="12%">
<p align="center">-</p>
</td>
<td width="15%">
<p align="center">-</p>
</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td width="46%">Revolutionär Sozialistisches Forum (RSF)*</td>
<td width="12%">
<p align="center">0</p>
</td>
<td width="15%">
<p align="center">41 (2,2%)</p>
</td>
<td width="12%">
<p align="center">1</p>
</td>
<td width="15%">
<p align="center">20 (2,3%)</p>
</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td width="46%">A-Team</td>
<td width="12%">
<p align="center">-</p>
</td>
<td width="15%">
<p align="center">-</p>
</td>
<td width="12%">
<p align="center">4</p>
</td>
<td width="15%">
<p align="center">144 (16,7%)</p>
</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td width="46%">Multikultur</td>
<td width="12%">
<p align="center">-</p>
</td>
<td width="15%">
<p align="center">-</p>
</td>
<td width="12%">
<p align="center">1</p>
</td>
<td width="15%">
<p align="center">55 (6,4%)</p>
</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td width="46%">Die Sportler</td>
<td width="12%">
<p align="center">-</p>
</td>
<td width="15%">
<p align="center">-</p>
</td>
<td width="12%">
<p align="center">0</p>
</td>
<td width="15%">
<p align="center">13 (1,5%)</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="margin-bottom: 0cm;">*2008 als: United Revolutionary Marxist Tendency &#8211; Bolschewiki-Leninisten (URMT)</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Eine mehr als doppelt so hohe Wahlbeteiligung, im  Vergleich zur Wahl im Jahr 2008 (von 7,1% auf 15,24%), war zwar erfreulich ist aber aus Sicht der Juso-Hochschulgruppe immer noch nicht hoch genug! Daran müssen alle Listen gemeinsam arbeiten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Zum Schluss möchten wir dem Wahlausschuss um Frederick Trapp &amp; Nicole Graff für ihre hervorragende Arbeit &amp; die viele Zeit, die sie in die Wahl investiert haben, danken.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aufruf: Abschlussdemo Bildungsstreik am 20.06.09 in Düsseldorf</title>
		<link>http://jusos-wuppertal.de/2009/06/aufruf-abschlussdemo-bildungsstreik-am-200609-in-dusseldorf/</link>
		<comments>http://jusos-wuppertal.de/2009/06/aufruf-abschlussdemo-bildungsstreik-am-200609-in-dusseldorf/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 20:07:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Helsper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschulgruppe]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Streikaufruf, den die Jusos unterstützen: Liebe Studierenden, die Abschlussdemo des Bildungsstreiks findet morgen in Düsseldorf statt. Die Wuppertaler Fraktion trifft sich um 12:00 Uhr am HBF Wuppertal, um gemeinsam in der Landeshauptstadt aufzukreuzen. Wenn möglich, kleidet Euch mit weißen T-Shirts; so können wir unsere Zusammengehörigkeit signalisieren. Denkbar wäre natürlich auch ein Tragen der Shirts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Streikaufruf, den die Jusos unterstützen:</p>
<p><em>Liebe Studierenden,</p>
<p>die Abschlussdemo des Bildungsstreiks findet morgen in Düsseldorf statt. Die Wuppertaler Fraktion trifft sich um <strong>12:00 Uhr am HBF Wuppertal</strong>, um gemeinsam in der Landeshauptstadt aufzukreuzen. Wenn möglich, kleidet Euch mit weißen T-Shirts; so können wir unsere Zusammengehörigkeit signalisieren. Denkbar wäre natürlich auch ein Tragen der Shirts von der Demo am Mittwoch.</p>
<p>Kratzt nochmals all Eure Kraftreserven zusammen und kommt morgen mit zur Demo. Wir müssen diesem erfolgreichen Streik einen würdigen Abschluss bereiten.</p>
<p>Bis morgen.</em></p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Studiengebühren verbessern nicht die Lehre</title>
		<link>http://jusos-wuppertal.de/2009/05/studiengebuhren-verbessern-nicht-die-lehre/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 15:58:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Helsper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschulgruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
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		<description><![CDATA[Studiengebühren wurden von den unionsgeführten Ländern seinerzeit unter dem Vorwand eingeführt, die Qualität der Lehre zu verbessern. Nun zeigt sich: Die Unionsfinanzminister nutzen sie in erster Linie als Einsparmöglichkeit. Bei einer Experten-Anhörung des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung wurde deutliche Kritik an der Gebührenpraxis der unionsgeführten Bundesländer laut: &#8220;Die Einführung von Studiengebühren hat offensichtlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Studiengebühren wurden von den unionsgeführten Ländern seinerzeit unter dem Vorwand eingeführt, die Qualität der Lehre zu verbessern. Nun zeigt sich: Die Unionsfinanzminister nutzen sie in erster Linie als Einsparmöglichkeit.<span id="more-42"></span></p>
<p>Bei einer Experten-Anhörung des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung wurde deutliche Kritik an der Gebührenpraxis der unionsgeführten Bundesländer laut: &#8220;Die Einführung von Studiengebühren hat offensichtlich nur den Landesfinanzministern etwas gebracht&#8221;, fasste Ernst Dieter Rossmann, Sprecher der Arbeitsgruppe Bildung und Forschung der SPD-Bundestagsfraktion die Ergebnisse zusammen. Nachweislich hätten die Länder im Jahr 2007 ihre Zuwendungen kürzen können, &#8220;so dass Hochschulen mit Studiengebühren unterm Strich nicht ein zusätzlicher Euro zur Verfügung steht&#8221;, so Rossmann. Auch das Handelsblatt berichtete am Mittwoch darüber. Tenor: &#8220;Die Länder haben unterm Strich gespart.&#8221;</p>
<p><strong>Von einer verbesserten Lehre ist nichts zu sehen</strong></p>
<p>Damit haben CDU/CSU und FDP die mit der Einführung von Studiengebühren getroffene Zusage gebrochen, Studiengebühren nicht für eigene Einsparmaßnahmen zu missbrauchen. Zwar wurde versprochen, die Gebühreneinnahmen in die Qualität der Lehre  zu investieren. Aber &#8220;von einer verbesserten Lehre ist nichts zu sehen, Klagen über zweckentfremdete Gebühren allerorts&#8221;, kritisiert Rossmann. Auch Achim Meyer auf der Heyde, Generalsekretär des Deutschen Studentenwerkes, bemängelt die Mittelaufwendung: &#8220;Aus unserer Sicht ist bisher viel zu wenig in die Betreuung der Studierenden investiert worden &#8211; das heißt in akademische Mitarbeiter, Tutoren, lehrende Mitarbeiter. Obwohl gerade da von den Studierenden der größte Bedarf angemeldet wurde.&#8221;</p>
<p><strong>Soziale Abfederung nie umgesetzt</strong></p>
<p>Zudem haben CDU/CSU und FDP nie die vom Verfassungsgericht geforderte soziale Abfederung der Gebühren umgesetzt. &#8220;Weiterhin erhalten nur zwei Prozent der Studierenden ein Stipendium, weiterhin fällt die Wirtschaft trotz anderslautender vollmundiger Versprechen hier fast total aus und weiterhin ist und bleibt der Bund der größte Stipendienfinanzierer&#8221;, stellte Rossmann fest.</p>
<p><strong>Studiengebühren verschärfen Selektion</strong></p>
<p>Für die SPD war immer klar, dass Bildung nicht vom Geldbeutel abhängen darf. Genau diese Abhängigkeit wird aber durch Studiengebühren verschärft, wie eine Untersuchung des Hochschul-Informationssystems HIS belegt. Demnach haben Studiengebühren eine besonders  abschreckende Wirkung bei Kindern aus hochschulfernen Elternhäusern. In einer Zeit, in der auf kein Talent verzichtet werden darf, ist das eine fatale Entwicklung.</p>
<p><strong>Für ein gebührenfreies Erststudium</strong></p>
<p>Daher tritt die SPD in ihrem Regierungsprogramm für ein gebührenfreies Erststudium bis einschließlich zum Master ein. Für Sozialdemokraten ist klar: Ein Studium darf nicht am Geldbeutel scheitern. Studiengebühren &#8220;schaden der Chancengleichheit und deshalb wird es in keinem Land, in dem die SPD regiert oder mitregiert, Studiengebühren geben&#8221;, bekräftigt daher auch Ernst-Dieter Rossmann.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.spd.de/de/aktuell/nachrichten/2009/05/Studiengebuehren-verbessern-nicht-die-Lehre.html?pg=1&#038;y=2009&#038;m=0">SPD.de</a></p>
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